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25.04.2004: JA!aktion für das TramBernWest

Am Sonntag, 25. April 2004 haben AktivistInnen der JA! direkt vor dem Haupteingang der BEA eine provisorische Tramstation eingerichtet und den vielen Menschen, welche mit dem Tram vom Bahnhof bis zum BEA-Gelände fuhren mit Informationsflyer die Vorteile einer vierten Tramlinie in Bern Richtung Bümpliz aufgezeigt.

Die Argumente der JA! für das TramBernWest:

Weniger Ozonbelastung
Schon bald erreichen uns die ersten Meldungen über Ozongrenzwertüberschreitungen. Den Kindern wird verboten draussen zu spielen, aber auch Erwachsene, werden unter Atembeschwerden leiden. Die Ozonbelastungen scheinen, wie durch ein Naturgesetz bedingt, im Sommer immer wieder ins Unerträgliche zu steigen. Wir haben genug!

Mehr sinnvolle Verkehrspolitik
Es gibt ein Mittel gegen die steigende Belastung durch Ozon und Abgase, das auch helfen kann die Klimaveränderung zu stoppen: sinnvolle Verkehrspolitik! Die Berner StimmbürgerInnen haben am 16. Mai die Gelegenheit, eine solche umzusetzen. Das Tram Bern West stellt genau das dar: Mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln kann eine effektive Verbesserung des Angebots des öffentlichen Verkehrs erreicht werden.

Mehr Effizienz
Heute befördern die Buslinien 13 und 14, die nach Bümpliz und Bethlehem fahren, 11 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Verständlicherweise stehen sie an ihrer Kapazitätsgrenze. Zu den Spitzenzeiten verkehren die Busse im 1.5 Minutentakt, eine Steigerung ist nicht mehr möglich. Oder besser gesagt: Eine Steigerung der Effizienz kann nur durch ein Tram erbracht werden. Ein Tram befördert 2.5 mal mehr Fahrgäste als ein Bus.

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