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"Die JA! ist der beste Ort um politisch etwas zu bewegen. Sie bleibt hartnäckig, auch dann, wenn alle andern schon längst die Augen verschliessen." "Mit
unseren Anliegen auf die Strasse gehen und die Aufmerksamkeit der
BernerInnen auf weniger prominente Themen lenken. Gleichzeitig bei
alltäglichen Themen im Stadtrat mitreden und mitentscheiden. "Platz für Unkonventionelles, Raum für Ideen - ich sehe die JA! als vielseitige Plattform, wo das Bedürfnis nach alternativen Lebensformen politisch umgesetzt werden soll. Mit Kreativität und Improvisation statt festgefahrener Tradition!"
Die Junge Alternative JA! ist eine offene Plattform für politisch engagierte junge Menschen aus der Stadt und dem Kanton Bern. Sie verfügt über keine Organe, alle AktivistInnen sind gleichberechtigt in die Entscheidungsprozesse einbezogen. AktivistIn der JA! ist, wer sich als AktivistIn der JA! versteht. Die JA! versucht basisdemokratisch zu funktionieren und bei unterschiedlichen Meinungen durch Diskussion zu einer Lösung zu gelangen, mit der möglichst alle AktivistInnen zufrieden sind. Die Junge Alternative JA!
setzt sich für soziale, feministische, ökologische, antirassistische,
pazifistische und jugendspezifische Anliegen ein. Sie versteht sich als Teil
der internationalen globalisierungskritischen Bewegung. Die Junge Alternative JA! vergisst nicht den gesamtschweizerischen und globalen Bezugsrahmen ihres Handelns. Sie setzt sich ein für eine gesamtschweizerische Stärkung der linken und links-grünen Kräfte ein und wehrt sich gegen die negativen Folgen der Globalisierung. Die Junge Alternative JA! sucht nicht nach „heilsbringenden“ Ideologien. Sie ist überzeugt davon, dass die Welt zu komplex ist, um alle offenen Fragen abschliessend richtig oder falsch zu beantworten.
"Diskussionen
führen, Ideen umsetzen und dadurch die Welt ein kleines Bisschen zu
verändern: "Was die JA! ausmacht? Sie geht auch bei schlechtem (Polit-)Wetter auf die Strasse, um gratis Veloparkplätze oder eine Denkpause in Sachen Risikotechnologien – Atom- oder Gentechnologie – zu fordern!"
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